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Mit meinem Lieblingsgemüse: Spaghetti in Joghurt-Gurken-Soße

April 27, 2018 Unknown 4 Comments



Jeder hat ja so sein Lieblingsgemüse. Und meins ist und bleibt: Gurke. Fragt mich nicht wieso, aber Gurke habe ich schon immer geliebt. Im Kindergarten war mein liebstes Frühstück Gurken-Stullen, in der Grundschule hat mir mein Vater einfach eine komplette Gurke aufgeschnitten mitgegeben – und ich hab sie aufgefuttert. Und wenn meine Mutter Schmorgurken gemacht hat, stand ich als erste auf der Matte. Aber nicht wegen der Schmorgurken. Sondern wegen des Inneren der Gurke, das meine Mutter rausgekratzt hat. Das ist überhaupt das Beste an der ganzen Gurke! 

Umso begeisterter war ich, als ich dieses Rezept bei janinaandfood entdeckt habe. Das Rezept habe ich leicht abgewandelt und es ist einfach köstlich! Super frisch und leicht.


Zutaten
für 4 Personen

500g Spaghetti
1 Salatgurke
1 Limette
2-3 Knoblauchzehen
600g Joghurt
50 Pinienkerne


Die Spaghetti in einem großen Topf mit ausreichend Salz bissfest kochen. Den Joghurt in eine Schüssel geben, den Knoblauch hineinpressen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Ich hobel die Gurke mit einem Schäler in feine Scheiben, man kann sie aber auch einfach klein schneiden. Die Gurke zum Joghurt geben und mit etwas Limettensaft abschmecken.
Die Pinienkerne ohne Fett in Pfanne kurz anrösten.
Nun einfach die Nudeln in den Joghurt geben, Pinienkerne darüber streuen– fertig.


Lasst es euch schmecken 
Emmely


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Fruchtig bis knackig: Sommerlicher Chicoréesalat

April 24, 2018 DekoreenBerlin 6 Comments


Ich glaube Chicorée ist auch so ein ganz spezielles Gemüse, bei dem es kein "ja, schmeckt ganz okay" gibt. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn, je nachdem ob man bitter mag oder nicht. 

Ich für meinen Teil liebe es leicht bitter. Tonic, Bitterlemon und Campari... alles meins. Kein Wunder also, das auch Chicorée ein gerne gesehener Gast auf meinem Speiseplan ist. Mein allerliebster Salat, wenn es draußen sommerlich warm wird, ist deswegen meine Eigenkreation, die ich euch heute ans Herzchen legen möchte.



Das Rezept ist so lecker wie einfach und schon allein die Tatsache es euch überhaupt als Rezept verkaufen zu wollen, fast schon dreist. Aber sollte ich es euch deswegen etwa vorenthalten? Auf keinen Fall!



Und mit diesen vier Zutaten seid ihr auch schon dabei! Chicorée, Mango, Orange und Himbeeren. Die Mengen der einzelnen Zutaten variieren je nach Gusto.

Ich schneide den Strunk des Chicoreé immer großzügig keilförmig heraus, dann ist der Rest nämlich wirklich nur noch leicht bitter. Die Orange filetieren, klein schneiden und den Saft aus dem "Gerippe" mit der Hand auspressen. Den Mango-Trick habe ich von Emmely und er funktioniert wunderbar. Einfach längs links und rechts an der flachen Seite des Kerns vorbei schneiden, so hat man quasi schon mal zwei Hälften, die man, wenn die Mango schön reif und saftig ist, was sie sein sollte, mühelos mit einem Löffel aushöhlen kann. Das Fruchtfleisch rund um den Kern auch noch abschneiden und alles mundgerecht würfeln. Die Himbeeren vorsichtig unterheben und fertig. 



Schon vereint sich der herbe Geschmack des Chicorée mit der Saftigkeit der Orange, der köstlichen Süße der Mango und der säuerlichen Spritzigkeit der Himbeere. Eine Zugabe von Zucker ist für mich nicht nötig. Aber probiert es am besten einfach selber aus.


Auf ein paar sonnige Tage!
Liebe Grüße aus Berlin
Doreen



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Salzig oder süß?: Arme Ritter!

April 18, 2018 Unknown 7 Comments




Heute kommt das schnellste Gericht, das man sich vorstellen kann. Man kann es salzig oder süß essen. Zum Frühstück, zum Mittag zum Abenbrot oder als Snack. Es besteht aus Zutaten die quasi jeder immer im Haus hat. Und es ist lecker! Und noch dazu so schnell gemacht. Arme Ritter. Die hat meine Mutter mir schon als Kind gemacht und wie ich kürzlich herausgefunden habe, selbst nie gegessen (wie geht das?). Heute ist es mein absolut liebstes Notfall-Gericht, wenn nichts anderes im Haus ist und ich das leider erst an einem Sonntag bemerke.



Zutaten
für 3-4 Arme Ritter

3-4 Toastscheiben
2 Eier
etwas Milch
etwas Butter

Das ist das Grundrezept. Die Eier mit etwas Milch in einem tiefen Teller verrühren. Wenn ihr die Armen Ritter herzhaft essen wollt, noch etwas Salz und Pfeffer hinzugeben. Die Toastscheiben in der Eimasse wenden und in etwas Butter in einer Pfanne braten, bis sie schon goldbraun und knusprig sind. Fertig!


Wenn ihr die süße Variante haben wollt, in die Eimasse etwas Vanillezucker und Zimt geben. Das ist so lecker, obwohl es so simpel ist!



Habt eine schöne sonnige Restwoche und genießt eure Armen Ritter.
Emmely


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 verliebtinzuhause

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Asia meets BBQ: Tomatensalsa

April 15, 2018 DekoreenBerlin 3 Comments



Ach ist das herrlich, die Grillsaison ist eröffnet!!! Lange genug hat es ja schließlich auch gedauert. Endlich spielt sich das Leben, und auch das Essen, wieder draußen ab. Denn in unserer Familie sind  alle bekennende Liebhaber von offenem Feuer und Holzkohle. Das ist wahrscheinlich noch so ein genetisches Überbleibsel aus der Steinzeit. Ugga-ugga, ich habe Feuer gemacht!


Ich verspreche euch, ihr werdet hier in nächster Zeit jede Menge Grillrezepte zu sehen bekommen. Denn bevor wir alle gemütlich im Garten zusammensitzen, grillen und genießen, bekommt unsere Kreativität Flügel. Die ganze Familie sprüht vor Ideen. Es werden verschiedene Fleischsorten unterschiedlich eingelegt, Spießchen gespießt, Salate geschnippelt und Soßen gerührt.


Die hausgemachte BBQ-Soße ist so und so Standart und nicht mehr wegzudenken, das Rezept werde ich euch bei Gelegenheit auch noch verraten. Seit zwei, drei Jahren allerdings, hat sie Konkurrenz bekommen von einer fruchig-frischen Tomatensalsa, mit einem Hauch Asien. 

Das Rezept stammt von einer lieben Bloggerfreundin von mir, die leider schon lange nicht mehr postet. Dafür hat sie einen ganz tollen Insta-Account. Die Dame ist nämlich vom Fach. Schaut doch einfach mal vorbei wenn ihr euch für vegane, glutenfreie, laktosefrei Rezepte interessiert.




Zutaten

4 aromatische Rispentomaten
1 Chilischote
1 Knoblauchzehe
2 Stangen Frühlingszwiebeln
1 Limette
50 ml Olivenöl
Salz / Pfeffer
frischer Koriander

Ihr schneidet die Tomaten, die Chilischote, den Knoblauch und die Frühlingszwiebeln in möglichst kleine Würfel, gebt die abgeriebene Schale der Limette und den gehackten Koriander dazu und gießt das ganze mit dem Öl und dem Saft der Limette auf. Nun alles schön umrühren, mit Pfeffer und vor allem Salz abschmecken und ein paar Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.


Diese Salsa ist so schnell gemacht und auch als kleines Mitbringsel immer gerne gesehen. Lasst es euch schmecken. Feuer frei!


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen 

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Frühlingsfrisch: Schopska-Salat

April 11, 2018 Unknown 8 Comments



Leute, der Sommer ist da! Also fast. Zumindest sind 22 Grad eine deutliche Steigerung zu dem Schnee, der an Ostern in Berlin gefallen ist. Und passend zu diesen sommerlichen Temperaturen gibt es heute einen leckeren frischen Salat, den man im Garten oder auf dem Balkon genießen kann. Oder halt am offenen Fenster, wenn man keinen Balkon hat (so wie ich).

Diesen Salat liebe ich schon, seit ich Kind bin. Und, wie ich gerade von meiner Mutter erfahren habe, liebt auch sie ihn schon, seit sie Kind ist; was (wenn man ihren Aussagen über ihr Alter Glauben schenken kann) in etwas genauso lange her ist. 
Das Rezept ist nicht nur super einfach gemacht, sondern sogar ein Original, das meine Oma aus dem Bulgarien-Urlaub mitgebracht hat.


Zutaten
für 4 Portionen

1 Salatgurke
400g Tomaten
4 Lauchzwiebeln
150g Schafskäse
8 TL neutrales Öl
Salz


Die Gurke und die Tomaten jeweils halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Das weiße Ende der Lauchzwiebeln in dünne Ringe scheiden und in einer Schüssel mit den Tomaten, der Gurke und dem Öl mischen und gut salzen.
Den Schafskäse – am besten natürlich bulgarischer – mit einer Reibe grob reiben und auf den Salat geben. Zuletzt die grünen Enden der Lauchzwiebeln in Ringe schneiden und auf den Käse geben.


Lasst euch den Salat schmecken und genießt die Sonne, 
man weiß nie, wie lange sie da ist.
Emmely


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Es grünt so grün: Feine Frühlingssuppe mit Bärlauch

April 04, 2018 DekoreenBerlin 5 Comments

Lange genug mussten wir ja nun auf ihn warten, er hat sich Zeit gelassen in diesem Jahr. Aber wenn der Frühling dann endlich durchs Land zieht, die warmen Sonnenstrahlen die Nase kitzeln und die ersten zarten Knospen sprießen, dann fühle ich mich immer so richtig grün – so frühlingsgrün! 

Was läge da näher als sich ein super leckeres Süppchen zu kochen. Mit grünen Erbsen, Rucola, frischem Bärlauch und als Topping leuchtend pinke Radieschen. Wenn das keine Augenweide ist? Eine Suppe wie eine Frühlingswiese.


Ich liebe ja Bärlauch und da die Saison recht kurz ist gibt es ihn derzeit so oft wie möglich und in allen Variationen. Leider habe noch keinen Platz im Wald gefunden wo ich ihn frisch ernten kann. Ich bin auch so selten im Wald, bin aber immer ganz neidisch wenn andere Bloggerinnen ihre geheimen, versteckten Ernteplätze zeigen. Im Großstadt-Dschungel kauft man ihn eben im Supermarkt.

Zutaten für 4 Personen

1 Zwiebel
300g mehlige Kartoffeln
reichlich Bärlauch
1 EL Olivenöl
1 l Gemüsebrühe
750g TK-Erbsen
80g Rucola
10 Radieschen
1 EL Butter
100 ml Sahne
3 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer
rote Pfefferbeeren (wer mag)


Zwiebeln in kleine, Kartoffeln in große Würfel schneiden und in dem heißen Öl leicht anbraten. Den klein geschnittenen Bärlauch zugeben und kurz zusammenfallen lassen. Die Brühe dazugießen, aufkochen und zugedeckt 15 Minuten köcheln lassen. Die Erbsen hineingeben und weitere 5 Minuten kochen lassen.

Inzwischen eine Hand Rucola für die Garnitur beiseite legen und den Rest hacken. Radieschen putzen und vierteln und in der Butter bei mittlerer Hitze garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Sahne zur Suppe geben und aufkochen lassen. Den Rucola hineingeben, die Suppe fein pürieren und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Suppe in Schüsseln füllen. Mit Radieschen und Rucola garnieren und mit gehackten roten Pfefferbeeren bestreuen.

Also, wenn ihr das nächste Mal am Bärlauch vorbeischlendert, sei es nun im Wald oder im Laden, nehmt ihn mit und gebt ihm vorübergehend ein Zuhause in diesem leckeren Süppchen.

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen

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